Southern Adventure

Wyrmlord Kharn's Blog (11th Eleasis 1376 DR)

Abithriax ist tot! Die selben “Helden”, die schon unsere Pläne in den Blackfens und der Thornwaste vereitelt haben, haben ihn tatsächlich vernichtet. Sein Todesschrei war unüberhörbar. Ich gebe zu, ich habe diese Gegner unterschätzt. Doch nun gibt es kein zurück, trotz all ihrer Anstrengungen ist die Stadt nach wie vor dem Untergang geweiht! Meine Krieger werden bald in die Stadtmitte durchbrechen, es ist nur noch eine Frage von Stunden…

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Wyrmlord Kharn's Blog (10th Eleasis 1376 DR)

Durchbruch! Wir haben eine Bresche in die Mauer nahe des Westtors geschlagen und meine Truppen stürmen in die Lücke. Die Verteidiger wehren sich nach Kräften, aber unsere Übermacht ist zu groß. Bald werden wir einen Brückenkopf innerhalb der Mauern errichtet haben.
Das ganze wäre schon vorbei, wenn wir auch am Südtor Erfolg gehabt hätten, aber ein Ausfall der Verteidiger hat die Riesen ausgeschaltet. Koth kam zu spät, um dies zu verhindern, auch wenn er die Angreifer wie räudige Hunde hinter ihre Mauern gejagt hat. Aber die Mauer im Süden hält für den Moment, auch wenn unsere Krieger weiter dagegen anrennen. Je mehr Verteidiger wir dort binden, desto weniger stehen an anderer Stelle zur Verteidigung zur Verfügung.
Und dann wäre da ja noch Abithriax…

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Wyrmlord Kharn's Blog (9th Eleasis 1376 DR)

Endlich liegt Brindol vor uns und der Sieg im Elsir Tal zum Greifen nahe. Nachdem wir dieses Widerstandsnest ausgeräuchert haben wird sich uns nichts und niemand mehr in den Weg stellen. Alles ist vorbereitet: das Lager ist eingerichtet, die Versorgungslinien gesichert, die Krieger sind ausgeruht und warten ungeduldig, dass das Gemetzel losgeht. Mit unseren Riesen, Manticoren und Drachen werden wir keine Schwierigkeiten haben die Verteidiger von den Zinnen zu fegen und dann ist es nur noch etwas Fleißarbeit die Stadt dem Erdboden gleich zu machen.
Einziger Wermutstropfen ist der erneute Fehlschlag diese Abenteurerbande endlich zu erledigen. Aber vielleicht passt es ganz gut: lassen wir die Helden von Brindol mit ihrer Stadt zusammen untergehen. Morgen Abend beginnt ihrer aller Untergang und notfalls trete ich ihre Knochen selbst in den Staub.
Hail Tiamat! Hail Azar Kul!

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The Story so far... The Red Hand of Doom, Part 4
Enemy at the Gates

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Die Entscheidungsschlacht um Brindol steht nun unmittelbar bevor. In den wenigen Tagen die vor dem Angriff der Horde verbleiben beraten die Abenteurer gemeinsam mit den Würdenträgern der Stadt, wie die Verteidigung am besten zu organisieren sei. Unterbrochen werden diese Aktivitäten von einem nächtlichen Überfall auf die Mitglieder der Party. Ninja-ähnliche Gestalten überfallen die Party in ihren Schlafgemächern und versuchen den Aufenthaltsort von Fizban herauszufinden (der wenige Tage zuvor wieder in den mysteriösen Blitzen verschwunden war). Den Abenteurern gelingt es jedoch sich ihrer Haut zu erwehren und die Angreifer zu töten oder in die Flucht zu schlagen. Die getöteten Angreifer lösen sich jedoch in Staub auf und hinterlassen nichts außer ihrer Ausrüstung. Es gibt nur einen möglichen Hinweis: ein kristallartiger Stein, den einer der Angreifer bei sich trug. Das Angebot von Lady Kaal an Corryn die Party bei den Nachforschungen zu unterstützen schlägt dieser jedoch aus.

Doch bevor die Party sich intensiver Gedanken über diese Vorgänge machen kann ist es soweit und die Horde bläst zum Angriff. Die Kämpfe sind heftig, doch der Party gelangt es gemeinsam mit ihren Verbündeten (Lion Guard, Tiri Kitor, Soranna & Trellara) eine Gruppe feindlicher Hill Giants aufzuhalten, die das südliche Stadttor zerstören wollten. Trotz einiger Verluste unter ihren Verbündeten können die Verteidiger das Südtor halten. Doch an anderer Stelle waren sie weniger glücklich und die Horde dringt in einer Bresche im Westtor ein.
Doch die Party hat ein anderes Problem: der rote Drache Abiathrix ergießt fast ungehindert Schrecken, Feuer und Tod auf die Stadt herab. Mit einem cleveren Trick und etwas Magie gelingt es der Party den Drachen zum Absturz zu bringen. Doch bevor Lonewanderer das Biest enthaupten kann säht es noch feurigen Tod in den Reihen der Verbündeten – viele Soldaten und Elfen kommen ums Leben.
Die Schlacht tobt unterdessen weiter und die Verteidiger weichen unter dem Ansturm immer weiter zurück. Die Party hält den Dawn Way zunächst erfolgreich gegen Massen von Hobgoblins, Manticoren und Berserkern, doch muss sie unter dem Ansturm von Bluespawn Thunderlizards die Position schließlich aufgeben. Die Horde dringt tiefer in Brindol ein, die Party zieht sich mit ihren letzten Verbündeten zum Cathedral Square zurück – und lässt unter anderem Teyani Sura tot zurück.
Bei der Kathedrale von Lathander angekommen erwartet die Party bereits die nächste schlechte Nachricht: Lord Jarmaath und andere Offiziere wurden Opfer eines Attentäters, der auf dem Square sein Unwesen treibt. Die Party spürt ihn jedoch auf und tötet ihn mitsamt seinen beiden Helfern in einem verzweifelten Kampf um Leben und Tod.
Am Ende ihrer Kräfte und mit dem Mut der Verzweiflung erwarten die Verteidiger nun den alles entscheidenden Ansturm der Horde unter ihrem Anführer Wyrmlord Kharn. Mögen die Götter mit ihnen sein…

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Wyrmlord Kharn's Blog (4th Eleasis 1376 DR)

Seit vier Tagen gibt es nun keine Nachricht von Ulwai mehr und von den versprochenen Dienern des Ghostlords ist auch nichts zu sehen. Ich fürchte, diese verfluchten Abenteurer haben es irgendwie wieder einmal geschafft.
Nun, falls sie wirklich beim Ghostlord waren werden sie nun sicher wieder in aller Eile gen Brindol reiten, um heldenmütig bei der Verteidigung der Stadt zu helfen. Dann sollten wir ihnen auf dem Heimweg mal eine tödliche Falle stellen… Gruxtha’ckz und seine Brüder sollen sich nun selbst darum kümmern und ihnen unterwegs auflauern. Sie sollen sich an ihren Kadavern satt fressen, damit nichts mehr von ihnen übrig bleibt!

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Wyrmlord Kharn's Blog (29th Flamerule 1376 DR)

Heute erhielt ich die Nachricht, dass einer unserer Barghest-Spürtrupps Kontakt mit den störenden Abenteurern hatte. Leider haben diese verdammten Höllenviecher ihren Job nicht richtig erledigt und die Abenteurer sind ihnen entkommen.
Interessant ist allerdings, dass die Barghests sie nahe Dauth aufgespürt haben. Und offenbar waren sie dabei unsere Linien Richtung Westen zu durchbrechen. Ausgehend von ihren letzten Aktivitäten in den Blackfens ist damit zu rechnen, dass sie von Ulwai’s Mission in der Thornwaste Wind bekommen haben und auf dem Weg dorthin sind. Was sie sich davon erhoffen weiß ich nicht, denn so lange wir die Phylactery des Ghostlords haben dürfte er uns aus der Hand fressen. Ich gebe zu, ich war beeindruckt von Scathers Leistung – einem Lich seine Phylactery unter der Nase zu entwenden ist schon eine Meisterleistung. Hmm, vielleicht sollte er bei Gelegenheit einen Unfall haben, bevor er eines Tages gegen mich eingesetzt wird… Doch das hat Zeit bis nach dem Fall Brindols, bis dahin kann er mir vielleicht noch nützlich sein, wenn Lord Kul es gewährt.
Zurück zu den Störenfrieden: ich werde Ulwai warnen lassen, vielleicht kann sie unseren neuen Verbündeten ja diese Abenteurer-Brut vernichten lassen. Ansonsten freut sich Varanthian sicher auch über eine ordentliche Mahlzeit.

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The Story so far... The Red Hand of Doom, Part 3
The Ghostlord's Lair

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Die Party verweilt nicht lange in Brindol, welches sich schon mitten auf den kommenden Ansturm vorbereitet. Nach einer Unterredung mit Captain Ulverth beschließt de Party umgehend in die Thornwaste aufzubrechen, um den Ghostlord von einem Bündnis mit der Red Hand abzuhalten. Doch die Reise ist lang und die Party weiß, dass die Zeit gegen sie ist.

Die Party reitet Süden gen Pressor und wendet sich dann nach Westen. Kurz hinter dem Dorf Dauth treffen sie auf die ersten Späher der heranrückenden Horde. Nach einem kurzen Gefecht beschließt die Party abseits der Wege und bei Nacht weiterzureisen. Trotz dieser Vorkehrungen werden sie von einigen Barghests im Dienst der Horde aufgespürt und nachts überfallen. Sie können die Angreifer in die Flucht schlagen, doch nun sind ihnen die Schläger der Horde auf den Fersen. In den kommenden Tagen gelingt es der Party doch noch sich durch die feindlichen Reihen zu schleichen und kommt bald darauf wieder gut voran.

Nach 5 Tagen im Sattel der Pferde erreicht die Party schließlich die Thornwaste und wird dort angekommen beinahe von einem Rudel Dire Lions zerfleischt. Am nächsten Tag entdecken sie die Zuflucht des Ghostlords und dringen ein. Sie besiegen die Abgesandten der Horde, darunter den Wyrmlord Ulwai Stormcaller (female Hobgoblin bard) und einen riesigen Half-Fiend Bebir. Danach ziehen sie sich zurück ohne Überlebende zu hinterlassen. Am nächsten Tag trauen sie sich erneut hinein und verhandeln mit dem Ghostlord (nicht ohne ihm zuvor einige seiner unbeaufsichtigten Habseligkeiten zu stehlen). Im Tausch gegen seine Phylactery erklärt er sich bereit die Red Hand nicht weiter zu unterstützen. Nicht ganz wohl bei dem Gedanken einem Lich seinen wertvollsten Besitz wiederzugeben lenkt die Party jedoch ein (andere Absichten scheiterten, da sie vergessen hatten die Phylactery vor Abreise an einem sicheren Ort zu lassen).

Die Heimreise steht unter dem drohenden Vorzeichen der Belagerung Brindols, denn die Zeit drängt. In Dauth gelangt die Party zudem in eine tödliche Falle der Red Hand, die sie nur mit viel Glück und Geschick überlebt. In Prosser treffen sie auf Velorian, einen Scout im Auftrag Brindols, die ihnen einen sicheren Weg in die von Feinden umringte Stadt aufzeigt. Schließlich erreichen die erschöpften Helden die Stadt einen Tag bevor die Horde den Ring um die Stadt schließt.

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Wyrmlord Kharn's Blog (25th Flamerule 1376 DR)

Die Invasion läuft jetzt genau nach Plan. Nimon’s Gap heißt dieses Menschendorf, von dem jetzt nur noch Asche und Knochen übrig sind. Talar heißt die nächste Station und dann wird Brindol das selbe Schicksal blühen.

Heute kam aber auch eine beunruhigende Nachricht von Lord Kul. Offenbar haben die selben Abenteurer, die bereits Koth zugesetzt hatten, nun unsere Operation in Rhest aufgespürt und vernichtet! Und dies anscheinend mit Unterstützung der Wildelfen.
Kaum zu glauben, unsere Razorfiend-Brutstätte vernichtet und wir ihrer Kampfkraft beraubt? Das ist in der Tat ein schwerer Schlag, obwohl ich diese Kreaturen nicht brauche, um Brindol und den Rest des Tales einzunehmen. Regiarix konnte entkommen und Hilfe holen, doch als er und Tyragun ankamen fanden sie keine Überlebenden vor. Nurklenak wurde umgebracht und von Saarvith fehlt jede Spur – kann es sein, dass er ebenfalls gefangen genommen wurde? Oder ist er gar übergelaufen? Azar Kul hätte niemals einen Goblin mit so einer Aufgabe betreuen dürfen, ohne Regiarix ist dieser Wurm doch ein Nichts!

Es wird Zeit sich aktiv um diese Abenteurer zu kümmern. Ich werde Befehl an meine Spione und Kommandanten geben, ihren Aufenthaltsort zu melden. Dann werde ich die Barghests auf sie ansetzen – diese Bluthunde werden sie schon zur Strecke bringen.

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Wyrmlord Kharn's Blog (11. Flamerule 1376 DR)

Endlich sind wir aus diesem verfluchten Wald raus. Was ist nur in die Waldriesen gefahren, dass sie uns angreifen? Die haben sich noch nie dafür interessiert, was um sie herum geschieht. Doch auch sie sind nur Insekten, die einen Drachen umschwirren und am Ende in seinem Feuer untergehen!
Drellin’s Ferry – das erste miese Kaff, welches dem Erdboden gleich gemacht wird. Zwar nunmehr sechs Tage hinter dem Zeitplan, aber nun dürfte der Weg bis Brindol offen vor uns liegen. Plündern und Brandschatzen ist zwar keine Herausforderung für unsere Krieger, aber es bringt sie in die richtige Stimmung für den Sturm auf die Städte der Menschen. In einem Monat gehört dieses Tal uns!

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The Story so far... The Red Hand of Doom, Part 2
The Ruins of Rhest

ADV3_Art_-_Part_2_Nightflight__RHoD_Art_.jpgNach der Evakuierung von Drellin’s Ferry eilt die Party nach Norden, um herauszufinden, was die Red Hand im Norden plant. Der gefundene Schlachtplan, das Geständnis des Wyrmlords und der Bericht der Lion Guard Teyani Sura deuten auf geheime Aktivitäten unter dem Wyrmlord Saarvith hin.

Nach mehreren Tagen erreicht die Party eine Straßenblockade der Horde und beseitigt diese effizient. Danach dringt sie in die Sümpfe rund um die untergegangene Stadt Rhest ein und freundet sich mit den dort lebendem Elfenstamm der Tiri Kitor an. Begleitet von der Bardin Trellara Nightshadow brechen sie zu den Ruinen der alten Stadt auf, die die Red Hand anscheinend als geheime Basis benutzt.

Nachdem die Party anfangs äußerst geschickt den Wachturm der Red Hand ausschaltet und die Verteidiger in arge Bedrängnis bringt, wird sie unvorsichtig und es kommt zur Katastrophe. In Notwehr tötet Corryn seinen Kameraden Lonewanderer, der unter fremden Einfluss steht und ihn erschlagen will.

Nachdem sich die Party zurückgezogen hat gelingt es Darbin mit Hilfe des Staff of Life Lonewanderer wieder zu beleben. Einen Tag später dringen sie wieder in den Unterschlupf der Horde ein und es gelingt ihnen dieses Mal die Verteidiger zu besiegen oder in die Flucht zu schlagen (der Drache Regiarix entkommt ihnen) und Wyrmlord Saarvith gefangen zu nehmen. Jedoch gelingt es dem Telepathen Nurklenak erneut Besitz von Lonewanderer zu ergreifen und eine weitere Tragödie (dieses Mal unter umgekehrten Vorzeichen) kann nur mit viel Geschick vermieden werden. Sie entdecken die geheime Brutstätte der Greenspawn Razorfiends und zerstören diese, womit der Red Hand deren Kampfstärke genommen wird.

Von Saarvith erfährt die Party, dass er die Phylactery des sagenumwobenen Ghost Lord verwahrt, um diesen damit zu erpressen, die Red Hand mit seinen Untoten Kreaturen zu unterstützen. In einem Akt von ungewohnter Barmherzigkeit lässt die Party Saarvith laufen, nachdem er ihnen zunächst geschworen hat, der Red Hand den Rücken zu kehren. Ob er seinen Schwur halten wird?

Die Party feiert ihren Sieg im Dorf der Tiri Kitor Elfen und überzeugt die Elfen Brindol im bevorstehenden Kampf gegen die Horde beizustehen. Zum Dank für ihre Hilfe werden sie von den Elfen mit deren Giant Owls bis vor die Tore der Stadt gebracht.

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