Southern Adventure

Wyrmlord Kharn's Blog (4th Eleasis 1376 DR)

Seit vier Tagen gibt es nun keine Nachricht von Ulwai mehr und von den versprochenen Dienern des Ghostlords ist auch nichts zu sehen. Ich fürchte, diese verfluchten Abenteurer haben es irgendwie wieder einmal geschafft.
Nun, falls sie wirklich beim Ghostlord waren werden sie nun sicher wieder in aller Eile gen Brindol reiten, um heldenmütig bei der Verteidigung der Stadt zu helfen. Dann sollten wir ihnen auf dem Heimweg mal eine tödliche Falle stellen… Gruxtha’ckz und seine Brüder sollen sich nun selbst darum kümmern und ihnen unterwegs auflauern. Sie sollen sich an ihren Kadavern satt fressen, damit nichts mehr von ihnen übrig bleibt!

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Wyrmlord Kharn's Blog (29th Flamerule 1376 DR)

Heute erhielt ich die Nachricht, dass einer unserer Barghest-Spürtrupps Kontakt mit den störenden Abenteurern hatte. Leider haben diese verdammten Höllenviecher ihren Job nicht richtig erledigt und die Abenteurer sind ihnen entkommen.
Interessant ist allerdings, dass die Barghests sie nahe Dauth aufgespürt haben. Und offenbar waren sie dabei unsere Linien Richtung Westen zu durchbrechen. Ausgehend von ihren letzten Aktivitäten in den Blackfens ist damit zu rechnen, dass sie von Ulwai’s Mission in der Thornwaste Wind bekommen haben und auf dem Weg dorthin sind. Was sie sich davon erhoffen weiß ich nicht, denn so lange wir die Phylactery des Ghostlords haben dürfte er uns aus der Hand fressen. Ich gebe zu, ich war beeindruckt von Scathers Leistung – einem Lich seine Phylactery unter der Nase zu entwenden ist schon eine Meisterleistung. Hmm, vielleicht sollte er bei Gelegenheit einen Unfall haben, bevor er eines Tages gegen mich eingesetzt wird… Doch das hat Zeit bis nach dem Fall Brindols, bis dahin kann er mir vielleicht noch nützlich sein, wenn Lord Kul es gewährt.
Zurück zu den Störenfrieden: ich werde Ulwai warnen lassen, vielleicht kann sie unseren neuen Verbündeten ja diese Abenteurer-Brut vernichten lassen. Ansonsten freut sich Varanthian sicher auch über eine ordentliche Mahlzeit.

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The Story so far... The Red Hand of Doom, Part 3
The Ghostlord's Lair

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Die Party verweilt nicht lange in Brindol, welches sich schon mitten auf den kommenden Ansturm vorbereitet. Nach einer Unterredung mit Captain Ulverth beschließt de Party umgehend in die Thornwaste aufzubrechen, um den Ghostlord von einem Bündnis mit der Red Hand abzuhalten. Doch die Reise ist lang und die Party weiß, dass die Zeit gegen sie ist.

Die Party reitet Süden gen Pressor und wendet sich dann nach Westen. Kurz hinter dem Dorf Dauth treffen sie auf die ersten Späher der heranrückenden Horde. Nach einem kurzen Gefecht beschließt die Party abseits der Wege und bei Nacht weiterzureisen. Trotz dieser Vorkehrungen werden sie von einigen Barghests im Dienst der Horde aufgespürt und nachts überfallen. Sie können die Angreifer in die Flucht schlagen, doch nun sind ihnen die Schläger der Horde auf den Fersen. In den kommenden Tagen gelingt es der Party doch noch sich durch die feindlichen Reihen zu schleichen und kommt bald darauf wieder gut voran.

Nach 5 Tagen im Sattel der Pferde erreicht die Party schließlich die Thornwaste und wird dort angekommen beinahe von einem Rudel Dire Lions zerfleischt. Am nächsten Tag entdecken sie die Zuflucht des Ghostlords und dringen ein. Sie besiegen die Abgesandten der Horde, darunter den Wyrmlord Ulwai Stormcaller (female Hobgoblin bard) und einen riesigen Half-Fiend Bebir. Danach ziehen sie sich zurück ohne Überlebende zu hinterlassen. Am nächsten Tag trauen sie sich erneut hinein und verhandeln mit dem Ghostlord (nicht ohne ihm zuvor einige seiner unbeaufsichtigten Habseligkeiten zu stehlen). Im Tausch gegen seine Phylactery erklärt er sich bereit die Red Hand nicht weiter zu unterstützen. Nicht ganz wohl bei dem Gedanken einem Lich seinen wertvollsten Besitz wiederzugeben lenkt die Party jedoch ein (andere Absichten scheiterten, da sie vergessen hatten die Phylactery vor Abreise an einem sicheren Ort zu lassen).

Die Heimreise steht unter dem drohenden Vorzeichen der Belagerung Brindols, denn die Zeit drängt. In Dauth gelangt die Party zudem in eine tödliche Falle der Red Hand, die sie nur mit viel Glück und Geschick überlebt. In Prosser treffen sie auf Velorian, einen Scout im Auftrag Brindols, die ihnen einen sicheren Weg in die von Feinden umringte Stadt aufzeigt. Schließlich erreichen die erschöpften Helden die Stadt einen Tag bevor die Horde den Ring um die Stadt schließt.

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Wyrmlord Kharn's Blog (25th Flamerule 1376 DR)

Die Invasion läuft jetzt genau nach Plan. Nimon’s Gap heißt dieses Menschendorf, von dem jetzt nur noch Asche und Knochen übrig sind. Talar heißt die nächste Station und dann wird Brindol das selbe Schicksal blühen.

Heute kam aber auch eine beunruhigende Nachricht von Lord Kul. Offenbar haben die selben Abenteurer, die bereits Koth zugesetzt hatten, nun unsere Operation in Rhest aufgespürt und vernichtet! Und dies anscheinend mit Unterstützung der Wildelfen.
Kaum zu glauben, unsere Razorfiend-Brutstätte vernichtet und wir ihrer Kampfkraft beraubt? Das ist in der Tat ein schwerer Schlag, obwohl ich diese Kreaturen nicht brauche, um Brindol und den Rest des Tales einzunehmen. Regiarix konnte entkommen und Hilfe holen, doch als er und Tyragun ankamen fanden sie keine Überlebenden vor. Nurklenak wurde umgebracht und von Saarvith fehlt jede Spur – kann es sein, dass er ebenfalls gefangen genommen wurde? Oder ist er gar übergelaufen? Azar Kul hätte niemals einen Goblin mit so einer Aufgabe betreuen dürfen, ohne Regiarix ist dieser Wurm doch ein Nichts!

Es wird Zeit sich aktiv um diese Abenteurer zu kümmern. Ich werde Befehl an meine Spione und Kommandanten geben, ihren Aufenthaltsort zu melden. Dann werde ich die Barghests auf sie ansetzen – diese Bluthunde werden sie schon zur Strecke bringen.

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Wyrmlord Kharn's Blog (11. Flamerule 1376 DR)

Endlich sind wir aus diesem verfluchten Wald raus. Was ist nur in die Waldriesen gefahren, dass sie uns angreifen? Die haben sich noch nie dafür interessiert, was um sie herum geschieht. Doch auch sie sind nur Insekten, die einen Drachen umschwirren und am Ende in seinem Feuer untergehen!
Drellin’s Ferry – das erste miese Kaff, welches dem Erdboden gleich gemacht wird. Zwar nunmehr sechs Tage hinter dem Zeitplan, aber nun dürfte der Weg bis Brindol offen vor uns liegen. Plündern und Brandschatzen ist zwar keine Herausforderung für unsere Krieger, aber es bringt sie in die richtige Stimmung für den Sturm auf die Städte der Menschen. In einem Monat gehört dieses Tal uns!

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The Story so far... The Red Hand of Doom, Part 2
The Ruins of Rhest

ADV3_Art_-_Part_2_Nightflight__RHoD_Art_.jpgNach der Evakuierung von Drellin’s Ferry eilt die Party nach Norden, um herauszufinden, was die Red Hand im Norden plant. Der gefundene Schlachtplan, das Geständnis des Wyrmlords und der Bericht der Lion Guard Teyani Sura deuten auf geheime Aktivitäten unter dem Wyrmlord Saarvith hin.

Nach mehreren Tagen erreicht die Party eine Straßenblockade der Horde und beseitigt diese effizient. Danach dringt sie in die Sümpfe rund um die untergegangene Stadt Rhest ein und freundet sich mit den dort lebendem Elfenstamm der Tiri Kitor an. Begleitet von der Bardin Trellara Nightshadow brechen sie zu den Ruinen der alten Stadt auf, die die Red Hand anscheinend als geheime Basis benutzt.

Nachdem die Party anfangs äußerst geschickt den Wachturm der Red Hand ausschaltet und die Verteidiger in arge Bedrängnis bringt, wird sie unvorsichtig und es kommt zur Katastrophe. In Notwehr tötet Corryn seinen Kameraden Lonewanderer, der unter fremden Einfluss steht und ihn erschlagen will.

Nachdem sich die Party zurückgezogen hat gelingt es Darbin mit Hilfe des Staff of Life Lonewanderer wieder zu beleben. Einen Tag später dringen sie wieder in den Unterschlupf der Horde ein und es gelingt ihnen dieses Mal die Verteidiger zu besiegen oder in die Flucht zu schlagen (der Drache Regiarix entkommt ihnen) und Wyrmlord Saarvith gefangen zu nehmen. Jedoch gelingt es dem Telepathen Nurklenak erneut Besitz von Lonewanderer zu ergreifen und eine weitere Tragödie (dieses Mal unter umgekehrten Vorzeichen) kann nur mit viel Geschick vermieden werden. Sie entdecken die geheime Brutstätte der Greenspawn Razorfiends und zerstören diese, womit der Red Hand deren Kampfstärke genommen wird.

Von Saarvith erfährt die Party, dass er die Phylactery des sagenumwobenen Ghost Lord verwahrt, um diesen damit zu erpressen, die Red Hand mit seinen Untoten Kreaturen zu unterstützen. In einem Akt von ungewohnter Barmherzigkeit lässt die Party Saarvith laufen, nachdem er ihnen zunächst geschworen hat, der Red Hand den Rücken zu kehren. Ob er seinen Schwur halten wird?

Die Party feiert ihren Sieg im Dorf der Tiri Kitor Elfen und überzeugt die Elfen Brindol im bevorstehenden Kampf gegen die Horde beizustehen. Zum Dank für ihre Hilfe werden sie von den Elfen mit deren Giant Owls bis vor die Tore der Stadt gebracht.

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Wyrmlord Kharn's Blog (5. Flamerule 1376 DR)

Endlich haben wir diese Schlucht umgangen – drei Tage vergeudet wegen einer verfluchten Brücke!
Immerhin haben die Kulkor Zhul Koth wieder befreit. Natürlich habe ich ihn gleich wegen seiner Unfähigkeit die Burg und die Brücke zu halten ausgepeitscht. Aber wer weiß, nun da er ordentlich motiviert ist, mag er noch mal eine Hilfe sein.
Immerhin hatte er einiges über diese Abenteurer zu berichten, die auch beinahe seine Befreiung vereitelt hätten. Könnte es sein, dass sie uns doch noch gefährlich werden? Ich sollte sicherheitshalber meine Spione auf sie ansetzen. Früher oder später werden sie uns sicher wieder über den Weg laufen – und auf unseren Schwertern aufgespießt werden!

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Wyrmlord Kharn's Blog (1. Flamerule 1376 DR)

Abenteurer! Eine Bande Abenteurer hat Koth gefangen genommen und die Brücke zum Einsturz gebracht. Die Nachricht von Ozyrrandion und die Berichte unserer Späher sind eindeutig. Anscheinend ziehen sie sich nun in dieses Kaff am Ufer des Elsir zurück.
Nun gut, sie hatten ihren Spaß mit Koth, doch das ändert nichts. Ihre Einmischung wird uns durch die Umgehung der Skull Gorge weitere drei Tage kosten, aber selbst wenn sie die Einheimischen vor uns warnen gibt es nichts, was sie tun könnten. Wir sind Tausende und die Gunst Tiamats ist mit uns.
Dennoch: die Gefangennahme eines Wyrmlords ist nicht nur eine Beleidigung Azar Kuls, sondern auch schlecht für die Moral der Truppe und ein Sicherheitsrisiko – auch wenn es so ein unfähiger Bettvorleger wie Koth ist!!! Wenigstens kannte er nicht alle unsere Pläne, aber was er weiß könnte den Menschen dennoch einen Vorteil verschaffen.
Nun gut, ich werde die Kulkor Zhul beauftragen ihn zu befreien oder falls nötig zu töten – seine Gefangenschaft ist jedenfalls nicht weiter zu dulden!

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Wyrmlord Kharn's Blog (30. Kythorn 1376 DR)

Heute beginnt der erste Tag einer neuen Zeitrechnung! Nach unseren jahrelangen Vorbereitungen ist es endlich soweit und wir werden dieses Tal von diesen schwachen, verweichlichten Kreaturen reinigen.
Aber nun berichten mir meine Scouts, dass die Skull Gorge Bridge zerstört und unsere dortige Garnison abgeschlachtet wurde. Und Koth’s Report ist überfällig! Was ist los?
Es hilft nichts, bevor wir aufbrechen brauche ich mehr Informationen. Meine Aufklärer werden einen anderen Weg um die Schlucht herum finden. Und die Doom Hand Warpriests können Kontakt mit Koth oder unseren anderen Spähtrupps aufnehmen. Morgen brechen wir auf!

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Wyrmlord Kharn's Blog (29. Kythorn 1376 DR)

Hail Tiamat, hail Azarr Kul! Morgen ist es endlich soweit. Die langen Monate und Jahre des Wartens und Taktierens sind endlich vorbei und wir können mit der Macht Tiamats die erbärmlichen Menschen zertreten.
Alles ist vorbereitet, die Armee steht bereit, sobald Koth Bericht erstattet ziehen wir los. Ich kann es kaum erwarten meine Klinge endlich in menschliche Eingeweide zu tauchen!

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